DBU - Förderprojekt - Management
Projekt:
Wissens- und Technologietransfer Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn 2025 - 2027
Mit finanzieller Unterstützung der DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) wird das Projekt „Wissens- und Technologietransfer Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn 2025 - 2027“ realisiert.
Das Naturschutzzentrum „Oberlausitzer Bergland“ e. V. und der tschechische Partner (Gesellschaft für das Lausitzer Gebirge e.V.) unterstützen die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) wissenschaftlich und koordinativ im Rahmen ihrer Fördertätigkeit in Mitteleuropa. Der Wirkungskreis ist, wie in den vergangenen Jahren, vor allem der Raum der Länder Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn. Die Arbeiten werden durch die DBU-Sonderbeauftrage Romana Cermanova umgesetzt.
Inhaltliche Basis der Antrags- und Projektbegleitung bildet die enge Anbindung an die von der DBU entwickelten Förderleitlinien, die „zehn plus eins“ allgemeingültigen Förderthemen sowie die im Rahmen der Arbeitsgruppe (AG) Internationales speziell für den internationalen Raum erarbeiteten thematischen Projektcluster.
Zu den Aufgaben der DBU-Sonderbeauftragten Frau Romana Cermanova gehören in diesem Zusammenhang in erster Linie
- Identifizierung von neuen Partnern in den Zielländern unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Probleme und Multiplikationschancen,
- Identifizierung von neuen Partnern innerhalb der generierten Projektcluster bzw. auch Initiativen / Ausschreibungen,
- Organisation von Videomeetings oder -konferenzen,
- intensive Kommunikation mit den neuen Partnern in den Zielländern zu DBU-Richtlinien und -förderschwerpunkten,
- Identifizierung geeigneter Projektvorhaben in den Zielländern,
- Identifizierung und Kommunikation mit neuen deutschen Antragsteller*innen,
- Anbahnung und Betreuung von Projekten von der Entwicklungsphase bis hin zur Entscheidungsreife,
- Begleitung von laufenden internationalen Projekten,
- Unterstützung der DBU bei den internationalen Aktivitäten,
- (beim Bedarf) Intensivierung der Kommunikation und des Know-How-Transfers mit den DBU-Stipendiaten in den Zielländern.
Zum Aufgabenspektrum der DBU-Sonderbeauftragten gehören weiterhin in Absprache mit den DBU-Referent*innen die wissenschaftliche Aufbereitung von Recherchen und Analysen zur Situation im Umweltbereich und speziellen förderthemenbezogenen Fragestellungen in den Zielländern zur fachlichen Bewertung der Förderanträge im internationalen Maßstab.
Die DBU-Sonderbeauftragte vertritt außerdem die Stiftung in Absprache mit den entsprechenden DBU-Referent*innen auf wichtigen Projektveranstaltungen. Darüber hinaus wird sie die verschiedenen umweltrelevanten in- und ausländischen Akteur*innen über die Stiftungsarbeit informieren.
Die Tätigkeit der DBU-Sonderbeauftragten wird in enger Abstimmung mit der AG Internationales und nachfolgend mit einzelnen DBU-Mitarbeiter*innen erfolgen, um eine systematische Berücksichtigung der DBU-Ziele und des Konzeptes für die internationalen Projekte zu gewährleisten.
Die Projektumsetzung übernimmt Frau Romana Cermanová als DBU-Sonderbeauftragte für Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn. Sie wird vom Team des Naturschutzzentrums Oberlausitzer Bergland e. V. Neukirch insbesondere bei der Prüfung der ersten Projektskizzen der internationalen Partner*innen, bei der Kommunikation mit den deutschen Antragsteller*innen und der DBU unterstützt.
Für weitere Informationen zu den Projektinhalten können sich Interessierte gern an das Naturschutzzentrum Neukirch wenden.
Wer mehr über die Förderschwerpunkte und -richtlinien der Deutschen Bundesstiftung Umwelt erfahren möchte, kann dies unter www.dbu.de tun.